Wer sich von den offiziellen Fernsehmedien nicht ausreichend informiert fühlt, kann demnächst auf einen Bürgerjournalismus mit bewegten Bilden hoffen. Mit "Miro", einer Synthese aus Video-Player, RSS-Reader, FTP- und bittorrent-Client sowie Programmführer und passendem Server soll jeder seinen eigenen Internetfernsehsender eröffnen können. Das kann durchaus interessant sein, wenn die Bilder wie Bei "Alive in Baghdad" aus jedem Winkel der Erde kommen könnten, die über eine Internetverbindung verfügen.
Da es sich erst um eine Preview handelt, halte ich mich mal mit einer Bewertung noch zurück. Nachdenklich hat mich gemacht, dass Veoh als Suchmaschine integriert wurde. Wer möchte, kann die Miro Public Preview 1 für Windows, MacOS X und Linux unter getmiro.com downloaden.
[Golem: Miro: Internetfernsehen für jedermann]
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