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Das perfekte Dinner in Mannheim und der Hund im Bett

Das perfekte Dinner in Mannheim und der Hund im Bett

Wieder eine Woche vorbei und ich habe doch glatt eine Sendung verpasst: Die der witzigsten Person der Woche – Sie wissen sicher, wen ich meine. Warum der Festplattenrecorder nicht bereit ist, die Sendung täglich aufzunehmen und gerade an diesem Tage gestreikt hat, wird sein Geheimnis bleiben.

Zu meiner Frage nach den "Kostewerkzeugen" hat mich die Meinung von Jan Teofel (Jans Küchenleben, siehe Blogroll) nicht überrascht. Aber: Es muss wohl Gewohnheit sein, die Gerätschaften nach dem Kosten gleich in die Spüle zu entsorgen. Ich bleibe dabei: Einige tun das, bei anderen wird gnädig weg geblendet. Warum wohl?

Was gibt die Mannheimer Woche her? Es war ein Wettbewerb Kopf an Kopf und trotzdem waren alle nett zu einander. Zu sehen war wieder, dass solche Gruppen eine eigene Dynamik haben und keinesfalls sicher ist, wer wem wie viele Punkte vergibt. Es war wieder einmal zu sehen, dass weder massiver Einsatz bester und teuerster Zutaten noch gewonnene Kochwettbewerbe ausreichen, um ein perfektes Dinner zu gewinnen. Das ist gut so.

Highlights waren der entsetzte Ausruf "Füßchen am Brüstchen" und die Rampe am Bett, über die der dackel den Weg ins Bett findet. Das war nett, obwohl es zum Thema Hund im Bett eine Menge unterschiedlicher Argumente dafür und dagegen gibt. Mich berührt immer viel unangenehmer, sich Hundebesitzer selbst den Namen "Mama" oder "Papa" geben und als Kind den Hund meinen. Einen Hund möglicherweise quer über einen Platz mit "Komm zu Papa" zu rufen? Für mich war diese Vorstellung der Flop der Woche.


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