Die 27.KW 2007 der Vox-Dokusoap war der Beweis dafür. dass man mit geschicktem Bewerbungstraining und gehöriger Selbstüberschätzung selbst dann einen Job erhalten kann, wenn man für diesen nicht wirklich geeignet ist. Immerhin reichte die bewerbung für einen letzten Platz, den die sich beworbene zu Recht, aus ihrer Sicht aber enttäuschend belegt. Aber eine misslungene Entenbrust als Dienstleitsung zu verkaufen und (fast) alle anderen schlecht bewerten, dass hatte was – vielleicht haben wir ja die künftige Kölner Oberbürgermeisterin gesehen?
Der Sieg ging völlig und eindeutig in Ordnung – souverän gewonnen hat ein Zahntechniker mit einem soliden Dinner, einer rauchigen Stimme und dem insgesamt lockerstem Auftreten – das war Top, Glückwunsch.
P.S. Dieser schon seit Tagen fertige Artikel konnte nicht zeitnah veröffentlicht werden, ich hatte mich aus dem Editor ausgesperrt …
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