
Finden Sie auch, dass man für Hardware-Tools und Software in Verbindung mit DVB-T eigentlich ständig einen moderneren Rechner braucht? Es scheint aber noch Ausnahmen zu geben. USB 2.0 einmal vorausgesetzt, kann der TEAC DVB-T100 noch auf einem Intel PIII/IV/Celeron bzw. vergleichbaren laufen. Erfreulich niedrige Mindestanforderungen teilt der Hersteller da mit. Und das alles mit Komfort – DVB-T Empfang muss natürlich vorhanden sein.
Nach dem Einstecken in den USB-Port, dem Anschluss der Miniantenne und der Software-Installation auf dem Notebook kann es schon losgehen. Auf den vom stationären TV im Wohnzimmer gewohnten Komfort inklusive Fernbedienung und Videotext, muss dabei nicht verzichtet werden. Dank der TV Jukebox-Software können auch eine Vielzahl von Funktionen abgerufen und programmiert werden: echtzeit Recording und die zeitgesteuerte Aufnahmefunktion ermöglichen z.B. die direkte Aufnahme von Sendungen auf DVD. Ein EPG (Elektronischer Programmführer) unterstützt bei der Navigierung durch die Programme. Und falls eine Sendung nicht weiter gesehen werden kann: Einfach den verpassten Teil in MPEG2 DVD Qualität auf die Festplatte speichern, so dass es später an der gewünschten Stelle weitergehen kann. Praktisch sind auch der automatische Kanalsuchlauf und die automatische Bandbreitenumschaltung. Für etwa 40 Euro ist der USB-Stick erhältlich.
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