Elektrosmog und Energiefresser
abgelegt im Archiv Kommentiert am 08.06.07
Noch eine Quelle mehr, die unser Leben unsichtbar beinträchtigen könnte. Bei Golem las ich von WiTricity, einer drahtloses Stromversorgung. Als Beispiel wurde eine 60-Watt-Glühlampe drahtlos über zwei Meter mit Strom versorgt und zum Leuchten gebracht.
Was der Meldung nicht zu entnehmen war, ist der Energieverbrauch, der dafür nötig war. Die Lichterzeugung mittels Glühdraht ist schon bei gedrahteten Verbindungen nicht effektiv. Und nun das alles in Zeiten, wo es um Senkung des Energieverbrauchs geht.
Eine weitere Gefahr könnte der Elektrosmog sein, wenn die entsprechenden Frequenzen bzw. Feldstärken erreicht werden. Dann kommt die nächste Erfindung: Transportable Faraday-Käfige, die den Benutzer schütze, wenn sein Notebook drahtlos aufgeladen wird.
[golem.de]

Permalink: Elektrosmog und Energiefresser
Tags: Golem WLAN
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Kommentar von:
Vito
(08.06.07 8:47 Uhr)
Elektrosmog? Das Verfahren arbeitet mit Radiowellen. Wenn wir schon dabei sind, sollten wir alle Radiostationen abschalten. Was die Energieleistung betrifft, wird es sicherlich noch interessant werden. Man steht ja aber erst am Anfang.
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