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Endzeit-Fernsehserie bei Pro Sieben mit Bibelbezug: Jericho – Der Anschlag

das heutige (bilblische) Jericho

Ich habe es aufgegeben, diese Serie weiter zu sehen. Dieses Hohelied auf den amerikanischen Weg und seine Verfechter ist mir die Zeit nicht wert, die dafür drauf geht. Ich weiß, dass ich hier mal nicht im Mainstream schwimme. Dabei hat der gewählte Drehort durchaus etwas Pikantes: Das Jericho in der bibel fällt, weil der Klang von Trompeten die Stadtmauern zum Einsturz gebracht haben soll. Wer diese wieder aufbaut, dessen erstes Kind würde sterben, so die Prophezeiung. Falls dieser Fall auch im Film eintritt, wäre ich für einen Hinweis dankbar.

Ebenfalls einen Bezug gibt es zur Bibel durch die Auswahl von Kansas als Ort der Tragödie. In Pennsylvania und Kansas haben fundamental-christliche Schulräte dafür gesorgt, dass Schüler als Alternative zu Darwins Lehre auf die Möglichkeit einer Schöpfung durch ein höheres Wesen aufmerksam gemacht werden (Siehe auch). Dieser fundamentale christliche Einfluss mit seinem antiquierten Rechtsverständnis scheint auch die Leute in der Serie anzutreiben.

Der Sender beschreibt die Serie so:

Jericho, eine Kleinstadt in Kansas, aus der man gern wegzieht: Der junge Jake Green (Skeet Ulrich) kehrt nach fünf Jahren in seine Heimatstadt zurück. Seine Rückkehr wird zum Horrortrip: Im nahe gelegenen Denver detoniert eine Atombombe. Jericho ist daraufhin von der Außenwelt abgeschottet, keiner weiß, wie schlimm das Ausmaß wirklich ist … "Jericho – Der Anschlag" ging 2006 auf Sendung und war der beste Start einer Drama-Serie in der US-Season 2006/07.


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