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Filme in DivX aufnehmen oder konvertieren?

Filme in DivX aufnehmen oder konvertieren?

Ich bin ja gerade dabei, mein Filmarchiv zu sichten. Zum Jahreswechsel stehen auch dabei Aufräumarbeiten an – Speicherplatz freimachen. Es ist schon erstaunlich, wie viele Filme im Archiv liegen, die zum Aufnahmezeitpunkt wichtig waren aber nun keines Aufhebens mehr wert sind. Dennoch bleibt genug Arbeit übrig, um die sperrigen Filme im MPEG-Format, die aus Aufnahmen via DVB-S stammen, in ein handliches DivX-Format zu packen und damit ebenfalls etwa 30% (schlechter mache ich die Qualität nicht) Speicherplatz zu sparen.

Eines der Randprobleme dabei war die Frage, ob es eigentlich besser wäre, die Filme gleich bei der Aufnahme aus dem üblichen MPEG-Stream (DVB-T bzw. DVB-S) in das DivX-Format zu konvertieren. Mit den heutigen leistungsfähigen Rechnern und geeigneter Software (ich hatte unter anderem mal Sticks von Hauppauge und Pinnacle im Test, die das konnten) geht das. Meine Meinung und die in vielen Formen scheint eindeutig ein Jein zu sein: Mitschnitte für die Archivierung sollten eher im normalen Format aufgenommen werden. Wenn es lediglich um Aufnahmen für eine einmalige, zeitversetzte Wiedergabe geht, dann kann auch die Konvertierung bei der Aufnahme benutzt werden. Der Grund dafür ist nach einschlägigen Foren die Fehleranfälligkeit des zweiten Verfahrens – Aufnahmen im MPEG-Format oder gar des gesamten Transportstreams bieten einfach mehr Varianten für die Nachbereitung.

Kunst © thriller6677


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