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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt – Videoportale und Flash sind Gefahrenquelle für jeden 10. Computer

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt - Videoportale und Flash sind Gefahrenquelle für jeden 10. Computer

Eine Studie von Deutsches Sicherheitsnetz e. V. hat ermittelt, dass jeder zehnte PC durch Flash-Videos angreifbar ist. Dadurch werden solche ehemals harmlosen Video-Portale wie YouTube, Clipfish und MyVideo zu Keimzellen für neuartige PC-Schädlinge in manipulierten Filmen – und diese finden bei einer Vielzahl von Computern keinen Widerstand.

In der Studie "Browsersicherheit 2008" hat das Deutsche Sicherheitsnetz insgesamt 67.870 PCs auf Sicherheitslücken in Video- und Multimedia-Komponenten untersucht. Bei 12,9 % aller getesteten PCs wurden schwerwiegende Sicherheitsmängel bei der Darstellung von Flash-Videos festgestellt. "Es zeigte sich, dass es technisch möglich ist, allein durch das Betrachten von Videofilmen, den PC des Benutzers zu infizieren", erklärt Dr. Frank Bock, Vorsitzender des Deutschen Sicherheitsnetz e.V. Auf diesem Weg können die großen Videoportale ungewollt zum Einfallstor für Trojaner in den Computer werden. Ein PC wurde genau dann als angreifbar bewertet, wenn es technisch möglich war, durch das reine Betrachten eines manipulierten Videos Computerschädlinge auf dem PC zu platzieren.

Ich habe dann auf der Webseite Desine gleich mal den dort angebotenen kostenlosen Sicherheitscheck gemacht … sieh an, ich wäre via Flash auch angreifbar gewesen, aber: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.


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