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Hauppauge WinTV-HVR-1400 – am ExpressCard (54-Slot) für Notebooks Fernsehen oder Videos digitalisieren

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Manchmal muss erst eine Pressemeldung eingehen, damit man auf entsprechende Entwicklungen der Computer-Hardware aufmerksam wird. Die Meldung von Hauppauge über die Systemvoraussetzungen für den Betrieb der WinTV-HVR-1400 machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass außer einem PC mit 2 GHz Prozessor (für analoge Aufnahmen 2,8 GHz), Microsoft Windows XP (SP2) oder Windows Vista Betriebssystem (32/64 Bit) ein freier ExpressCard/54-Slot (nicht ExpressCard 34mm Slot oder PCMCIA) sowie ein CD-ROM-Laufwerk für die Softwareinstallation nötig sind.

Wer also überlegt, für diesen relativ selten genutzten Zugang an seinem Notebook mit der WinTV-HVR-1400 von Hauppauge eine TV-ExpressCard (54-Slot) zuzulegen, sollte erst prüfen, ob das Notbokk tatsächlich über einen solchen verfügt. Genaueres zu Formfaktor und technischen Spezifikationen beschreibt Wikipedia im entsprechenden Artikel.

Wenn ja und auch sonst die Leistung des Notebooks stimmt, dann ist die die WinTV-HVR-1400 mit einem hybriden TV-Tuner ist für den Empfang von analog TV und DVB-T-Programmen mit ca. 100 Euro fast ein Schnäppchen. Über den integrierten A/V-Anschluss lassen sich analoge Videoquellen anschließen und über die mitgelieferte WinTV-V6-Software digitalisieren. Die WinTV-HVR-1400 wird inklusive einer DVB-T-Antenne ausgeliefert.
Bei Verwendung in einem ExpressCard/54-Slot, verschwindet die für diesen Slot in typischer L-Form ausgelegte TV-Steckkarte bis auf wenige Zentimeter im Notebook. Neben der Wiedergabe von Fernsehprogrammen im frei skalierbaren Fenster oder Vollbildmodus, stehen über die WinTV-V6-Software umfassende Videorekorder-Eigenschaften zur Verfügung: Direktaufnahmefunktion mit Zeitsteuerung, die Planung von einmaligen, täglichen oder wöchentlichen Aufnahmen per Scheduler sowie zeitlich versetztes Fernsehen (TimeShift). Die Zeitsteuerung der Direktaufnahmefunktion spielt vor allem dann ihre Vorteile aus, wenn zum Beispiel die Inhalte kompletter Videobänder digitalisiert werden sollen. Analoge Videogeräte werden dabei über die mitgelieferte AV-Kabelpeitsche angeschlossen, die über einen Stereo-Audioeingang sowie eine Composite-Video- /S-Videoeingangsbuchse verfügt. Die Digitalisierung ins MPEG2-Format übernimmt bei allen analogen Empfangs- und Videosignalen der im Softwarepaket enthaltene Hauppauge SoftPVR-MPEG2-Encoder.


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