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DVB-C/DVB-H
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von Jörg Schumacher am 18.06.08
Download, ISO auf CD brennen, Rechner von der CD booten und sofort Fernsehen. Geht nicht? Doch, mit dem kostenlosen OpenSource Festplattenrecorder VDR 1.6 Live auf Live-Linux. VDR 1.6 Live ist ein Linux-Live-System auf Basis der Debian-Distribution sidux, das auf den Festplattenrekorder VDR 1.6.0 abgestimmt ist. Schon im von der CD direkt gestarteten Live-Modus, aber auch nach einer Übertragung des Systems auf eine interne Festplatte, kann mit einer digitalen TV-Karte (DVB-S, DVB-C oder DVB-T) sowie Hauppauge-PVR-Karten ferngesehen werden. VDR regelt die Aufnahmen, erlaubt zeitversetztes Fernsehen (Time-Shift), bietet Unterstützung für dolby digital und zeigt die EPG-Daten aus dem DVB-Signal. Auch Funktionen wie Videotext und Radio-Empfang mit RDS stehen zur Verfügung. Bis zu dieser Stelle haben meine Linux-Erfahrungen gereicht, um das Programm einfach nur toll zu finden - Bedienung meist einfach, Einstellungen auf den ersten Blick nicht wirklich überschaubar, aber sonst Top. Da die ganze Sache mit einem Download und einer CD keine Installation erfordert - Probieren lohnt!
VDR 1.6 Live soll sich auch zum Aufbau eines Client-Server-Systems eignen: Ein Rechner mit einer oder mehreren DVB-Karten und gestartetem VDR Live schickt die Fernsehdaten an Rechner ohne DVB-Karte weiter. Auch Windows-Rechner können so beispielsweise mit Hilfe des VLC-Players die Streams empfangen und darstellen. Ich muss gelegentlich mal ausprobieren, wie das läuft, wenn ich mein internes Hausnetzwerk vollendet habe.
ISO-Download bei Magnus
Projekt
VDR-Portal
VDR 1.6 Live soll sich auch zum Aufbau eines Client-Server-Systems eignen: Ein Rechner mit einer oder mehreren DVB-Karten und gestartetem VDR Live schickt die Fernsehdaten an Rechner ohne DVB-Karte weiter. Auch Windows-Rechner können so beispielsweise mit Hilfe des VLC-Players die Streams empfangen und darstellen. Ich muss gelegentlich mal ausprobieren, wie das läuft, wenn ich mein internes Hausnetzwerk vollendet habe.
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Wong
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Kommentar von:
Jan Theofel
(05.07.08 17:10 Uhr)
Schön an VDR ist auch, dass man es kinderleicht über ein Webinterface oder per ssh remote bedienen kann. Damit kann man aus Mobile-Web-Clients wie einem iPhone auch ganz leicht eine Fernsteuereung über das heimische WLAN machen.
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