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Kommentiert
von Jörg Schumacher am 27.09.07

Es ist ja schon peinlich genug, dass der Fehler überhaupt auftritt, der Erklärungsversuch ist noch peinlicher. Ich setze mal voraus, dass die verwendete Golem-Quelle exakt recherchiert hat: "... Tests von Microsoft haben gezeigt, dass alle Rechnungen falsch sind, die eigentlich 65.535 zum Ergebnis haben. Zugleich tritt das gleiche Phänomen bei allen Rechnungen auf, bei denen 65.536 herauskommt bzw. herauskommen müsste." Das stimmt, aber ich hatte auch schon eine richtige Anzeige.
"Das interne Ergebnis in Excel 2007 ist korrekt und wenn damit weiter gerechnet wird, erscheinen korrekte Werte." Das würde darauf deuten, dass lediglich die Anzeige nicht stimmt. Das ist dem Anwender auch dann nicht egal, wenn es sich um ein unbedeutendes Zwischenergebnis handeln würde. Es gibt kein Zahlenformat, das aus dem falschen Ergebnis ein Richtiges macht. Auch stimmt die Aussage nur insoweit, als dass eine Multiplikation mit 1 auch nicht weiterhilft.
Aber die Krönung ist ja das Eingeständnis, dass " ...der Fehler auf eine Änderung der Rechenlogik in Excel 2007 zurückzuführen" ist. Hohn und Spott über Microsoft für die Tatsache, dass ein bisher gut funktionierendes Programm nun schon bei den Grundrechenarten versagt. Aber was soll's, den 29.2.1900 kennt Excel ja auch, obwohl es den nie gegeben hat.
[Buchhalter vor Selbstmord - Vertrauen in Excel 2007 verloren, Taschenrechner verlegt]
[Quelle bei Golem]
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Wong
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Kommentar von:
Norbert
(01.10.07 13:04 Uhr)
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sein. Von dem her scheint golem schon richtig zu liegen.