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Nicht nur die GEZ will Geld – nicht zu viel fürs Fernsehen zahlen

Nicht nur die GEZ will Geld - nicht zu viel fürs Fernsehen zahlen

Unter dem Titel "Nicht zu viel fürs Fernsehen zahlen" macht die Dena – Deutsche Energie-Agentur GmbH – auf eine Nebenwirkung aufmerksam, die z.B. daraus resultiert, dass die wenigsten modernen Fernsehgeräte interne Tuner für den selbstständigen Empfang der Fernsehsignale haben.

"In fast der Hälfte der deutschen Wohnzimmer sorgen Set-Top-Boxen oder Receiver für guten Fernsehempfang. Oft laufen diese Geräte rund um die Uhr. Kommen zusätzlich stromintensive TV-Geräte zum Einsatz, belastet das die Stromrechnung deutlich. Wer beim Fernsehen hingegen auf energieeffiziente Geräte setzt, kann im Jahr bis zu 40 Euro Stromkosten sparen. Durch die Vermeidung von unnötigem Stand-by lässt sich der Energieverbrauch noch weiter senken."

Das heißt für den Einzelnen: Beim Kauf auf verbrauchsarme Geräte achten und darauf, ob es einen echten Ausschalter gibt. Selbstverständlich muss es dann noch Gewohnheit werden, diesen auch zu betätigen – erst einschalten, dann hinsetzen. Interessant fand ich übrigens den Hinweis: "Eine Ausnahme bilden Pay-TV-Receiver: Diese sollten nicht vom Stromnetz getrennt werden, da zum Beispiel auch nachts Updates durch den Anbieter erfolgen." Soso, jede Nacht? Und das kann man nicht ändern? Ist Pay-TV nicht schon teuer genug?
[Beratung im Internet]


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COMMENTS

1 Comments

  1. Jan Theofel

    November 24th, 2008 04:48 PM

    Da habe ich gerade was passendes zu gelesen: Ein Gerät, dass über die normale Fernbedinung mit bedient wird und die Stromzuführung unterbricht, wenn man den Fernseher in den normalen Stand-By schickt:
    http://leumund.ch/2008/info/energie-sparen/

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