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Digitale Trends
von Jörg Schumacher am 03.09.07

Normale Fernseher analog 4:3 haben eine Bildschirmauflösung von 768X576 Bildpunkten bei 25 Bildern je Sekunde. Bei HDTV beträgt die volle Auflösung 1920x1080. Aber auch diese Angabe ist mit Vorsicht zu betrachten. Nur wenn ein p dahinter steht, ist die volle Auflösung vorhanden. Steht ein i dahinter, ist die Auflösung interpoliert. Das sind also Geräte, die eine volle Auflösung nicht haben, sondern elektronisch interpolieren, anpassen. Üblicherweise steht dafür auch HD Ready. Dieses Gerät ist darauf vorbereitet, HDTV-Signale zu verarbeiten, anzuzeigen, aber eben nicht in voller voller Auflösung, so wie z.B. der Samsung SyncMaster 225 MW mit der 1.680 x 1.050 Bildpunkten. Nur Geräte mit Full HD können echtes HDTV bieten, sie weisen die 1920x1080 Bildpunkte auf. Wesentlich für die Anzeige moderner Übertragungen wird auch die 1080/24p Signalverarbeitung sein - ein Standard für die Wiedergabe von High Definition Inhalten. Zu beachten bei Verwendung von Computern ist außerdem, dass moderne Grafikkarten DVI-D oder HDMI-Anschluss bieten, aber eben keinen Ton.
Wir waren uns dann auch noch darüber einig, dass für echtes HDTV die Signale über digitale Kabel oder digitalen Satteliten kommen müssten - DVB-T ist dafür im Moment völlig ungeeignet.
[DVB-T ist kein Qualitätsfernsehen und erst recht kein HDTV]
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