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Trekstor SatCorder neptune Full-HD 1080i im Praxistest - Teil 1
abgelegt im Archiv So geht es , Top oder Flop , TV-Hardware von Jörg Schumacher am 23.10.08
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Ich habe mit einem Anflug von Bedauern das Testgerät Trekstor SatCorder neptune Full-HD 1080i zurückgeschickt, das ich unter kurz vorgestellt hatte. Fazit: Das Gerät ist top - Anschluss, Bedienung Wiedergabequalität - es gab an den Grundfunktionen nichts auszusetzen. Natürlich habe ich ausführlich die HDTV-Sender Anixe HD und Arte HD getestet - via HDMI-Kabel direkt an meinen HDReady Monitor Samsung Syncmaster 225 MW. Selbst in dieser Auflösung war der Unterschied zum analogen SAT-Bild, zu DVB-T und auch zu anderen, über den SatCorder empfangenen Sendern deutlich. Wer also einen hochwertigen satellitenreceiver für DVB-S2 sucht, wird mit dem Trekstor SatCorder neptune Full-HD 1080i kaum etwas falsch machen.

Der Trekstor SatCorder neptune Full-HD 1080i kann auf einer USB-Festplatte HDTV-Sendungen aufnehmen, Time-Shift realisieren und die Konfigurationsdateien darauf sichern. Die damit verbundenen Erfahrungen habe ich unter Aufnehmen mit dem Trekstor SatCorder neptune Full-HD 1080i beschrieben. Deshalb hier noch einmal die Empfehlung: Im Rahmen der TrekStor Gratis-Wochen bekommen alle, die das Gerät bis zum 31.12.2008 kaufen und sich online bei TrekStor registrieren, zusätzlich eine externe TrekStor Festplatte mit 160 GB geschenkt und haben damit für ca. 300 Euro einen digitalen HDTV-Videorecorder mit ausreichend Speicherplatz. Das ist nicht nur aus Kostengründen günstig, sondern auch in technischer Hinsicht - zwei Geräte vom gleichen Hersteller sollten einfach gut zusammen passen. Diese Erfahrung sollte auch nach Ablauf der TrekStor Gratis-Wochen berücksichtigt werden.


Der Umgang mit anderen Festplatten scheint so einfach nicht zu sein. Das liegt am notwendigen Dateisystem FAT32, mit denen die Platte für die Verwendung am neptune formatiert sein muss Externe Festplatten für den Trekstor SatCorder neptune Full-HD 1080i FAT32 formatieren. Für das Formatieren einer Festplatte bietet der SatCorder selbst eine Funktion - falls die Festplatte beim Anschließen erkannt wird. Diese und andere Funktionen sind - im Gegensatz zur Beschreibung im Handbuch - mit einem PIN gesichert. Diese Information liegt als Beipackzettel im Karton, ich habe diese Info trotzdem vom netten Support holen müssen - einfach übersehen.
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