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Was ist Multi-Tasking zwischen AV und PC mit PIP, PBP oder POP?

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Der Aküfi (Abkürzungsfimmel) kennt kein Erbarmen. Mit einem modernen Monitor wie z.B. einem Samsung SyncMaster können Sie am Computer arbeiten und in einem Pop-up-Fenster gleichzeitig TV, DVD, Video oder DTV sehen. An vielen Monitoren und Fernsehgeräten haben Sie die Wahl zwischen PIP (Picture-in-Picture), PBP (Picture-by-Picture) oder POP (Picture out of Picture). manche Monitore bzw. Fernsehgeräte bieten dagegen nur eine dieser Funktionen. Aber was ist was?

Bei der Darstellung PIP (Picture-in-Picture) wird auf dem im Computermonitor sichtbaren Desktop ein kleines Fenster erzeugt, in dem z.B. der Inhalt des TV-Tuners sichtbar ist. Der von diesem Fenster überdeckte Teil des Desktops ist nicht sichtbar. Um das zweite Bild darzustellen, ist also am Computermonitor eine AV-Quelle per HDMI oder SCART angeschlossen. Bei Fernsehgeräten ist dazu entweder eine (zweite) AV-Quelle (AV-PIP) oder ein zweiter Tuner (2-Tuner-PIP) notwendig. Verwendung findet das System außer bei Computermonitoren bei Fernsehgeräten, aber auch bei digitalen Satelliten-Receivern mit Doppeltuner.

Beim Verfahren PBP (Picture-by-Picture) wird die sichtbare Fläche des Bildschirms geteilt, so dass auf der einen Seite des Monitors ausschließlich der Desktop des Betriebssystems sichtbar ist und auf der anderen Seite das Bild der AV-Quelle. Ich würde dafür den Begriff aufgeteilter Bildschirm – split screen – anwenden. Dieser kommt als Stilmittel in einigen Filmen vor, aber auch häufig bei Fernsehgeräten, um mehrere Sender gleichzeitig darzustellen. Abbildungen, die ich davon gesehen habe, zeigen mitunter ein gestrecktes AV-Bild innerhalb dieses Bereichs oder mehrere Quellen untereinander.

Neuere Geräte bieten auch die Darstellung POP (Picture out of Picture). Die Wiedergabe des AV-Geräts erfolgt in einem eigens dafür geschaffenen Bereich außerhalb des normalen Bilds, wobei das Seitenverhältnis erhalten bleibt.


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